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The selectors may think of leaving one of them out.

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But what can be done these days makes Moneyball look as simple as counting on your fingers. So does Coentro. In the first set, Rose had tried to run a different rotation than it had all year in an attempt to create more offense, but the Rampants went back to the sets they were used to running in the second set.
29 Okt

Bitcoins – Zukunft des Geldes, Zukunft des Crowdpublishings?

bitcoins-zukunft-des-gelds-interview-mit-dominic-frisby-231x300“Die Dinge stehen so schlecht, dass in unserer Zeit nur ein Komödiant wirklich Sinn schöpfen kann aus einer Ökonomie, die auf dem Druck von Banknoten basiert”, schrieb vor einiger Zeit ein britischer Blogger. Diesen Comedian gibt es tatsächlich – nämlich Dominic Frisby. Zugleich ist Frisby – kein Scherz – aber auch Wirtschaftsjournalist. Perfekte Voraussetzung, um eins der ersten Sachbücher über Bitcoins überhaupt zu schreiben, und die Frage zu stellen: Sieht so die Zukunft des Geldes aus? „Bitcoins – The Future of Money?“ ist gerade frisch erschienen, und auch aus einem anderen Grund ein echter Hingucker: publiziert wurde es nämlich vom Crowdpublishing-Verlag Unbound, der für die Pre-Order-Kampagne erstmals weltweit auch Bitcoin-Zahlungen zuließ. Anlässlich des Buch-Starts sprach ich mit dem Autor über Krypto-Währungen und die Zukunft des Crowdfundings. (Die deutsche Übersetzung des Interviews findet man auf E-Book-News).

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22 Okt

„Verknappung macht künstlerische Arbeit wertvoller“ – Interview zum Start von „Mordje Marx Moos“

mordje-marx-moos„Mordje Marx Moos“ von Silvia Holzinger & Peter Haas, das klingt fast so, als gäbe es einen neuen Stern am Himmel des Regio-Krimis. Was das Berliner Dokumentarfilmer-Paar zunächst im Film, nun auch im Buch zum Film erzählt, hat auch tatsächlich mit der Vorgeschichte und den Auswirkungen eines Mordes zu tun. Bei der „Suche nach dem letzten Juden in der Familie“, so der Filmtitel, geht es um die Geschichte von Eduard Haas, den Großvater von Peter Haas, von den Nazis 1942 in Buchenwald ums Leben gebracht. Buch und Film sind deutlich persönlicher als alles, was die beiden Filmemacher bisher angepackt haben – dem Prinzip der konsequenten Direktvermarktung, wie sie es in ihrem Ratgeber „Kann man denn davon leben“ beschrieben haben, folgen Holzinger & Haas aber auch jetzt. Mehr dazu im folgenden Interview, das ich mit beiden anlässlich des Buch-Launchs in dieser Woche geführt habe. Mehr lesen

15 Okt

Dem Wandel der Gutenberg-Galaxis auf der Spur

ereaderabc-261x300ASIN? Bundling? Fan-Fiction? Shelfie? WattPad? Die Gutenberg-Galaxis hat in so kurzer Zeit so große Sprünge nach vorn gemacht, dass einem manchmal ganz schwindelig wird – selbst ein Standardwerk wie das “abc des Buchhandels”, zuletzt 2009 in 11. Auflage erschienen, scheint aus einer anderen Epoche zu stammen, obwohl eigentlich nur fünf Jahre vergangen sind.

Ungefähr vor fünf Jahren habe ich auch begonnen, auf E-Book-News über den Wandel der Buchbranche zu bloggen – angespornt von der Kindle-Revolution, die damals gerade aus den USA nach Deutschland hinüberschwappte, aber auch durch erste eigene Erfahrungen mit E-Ink-Readern und Mobilgeräten wie dem iPod Touch. Immer wieder habe ich mir seitdem einen nach Stichworten organisierten Branchenüberblick gewünscht, der all das verzeichnet, was sich rund um das Elektronische Lesen und das elekronische Publizieren entwickelt hat. Mehr lesen

01 Okt

Hexenhammer trifft Bosonenkammer

finstere-wahrheitOb es um die Vermessung der Gefühle geht, neues aus der Fusionsforschung oder Fuzzy Logic: Wer via Podcast oder Live deutsche Wissenschafts-Sendungen im Radio verfolgt, stößt irgendwann fast schon zwangsläufig auf das eine oder andere Feature von Uwe Springfeld. Der promovierte Physiker ist schon seit mehr als zwanzig Jahren als Wissenschaftsjournalist unterwegs, um aus den Laboren und Forschungsstätten rund um den Globus „Atmo“ und „O-Töne“ ins Studio mitzubringen.

Dabei ist ihm bewusst: Wissenschaftsjournalismus ist immer auch ein Teil von Wissenschafts-PR, nicht nur unser Bild über die Welt im Kleinen und Großen, von Quarks bis zu galaktischen Superclustern, sondern auch Wissenschaftspolitik und Forschungsetats wird von Medien mitbestimmt. Springfeld hat sich wohl auch deshalb einen gesunden Skeptizismus bewahrt gegenüber den ubiquitären High-Tech-Hypes. Sein Buch „Menschmaschine – Maschinenmensch“ etwa dampfte die Versprechungen der „AI“ gleich im Untertitel erheblich ein: „Warum wir Maschinen sind, die man nicht nachbauen kann“, hieß es da.

Um eine Grundsatzfrage geht es auch in seinem neuen Titel „Finstere Wahrheit“, gerade erschienen bei ebooknews press – wie genau verläuft eigentlich die naturwissenschaftliche Konstruktion unseres Weltbildes von Spekulation und Experiment bis hin zur Erkenntnis? In den Worten von Springfeld: „Kann sich die Natur gegenüber den Wissenschaften überhaupt verständlich machen? Keine triviale Frage, denn die Natur äußert sich oft nur mit einem Piep, einem Zeigerausschlag oder einer Teilchenspur in einem Detektor, die man auch nicht mehr direkt beobachtet, sondern nur noch mittelbar aus bearbeiteten Rohdaten herausliest“. Mehr lesen