Lie on your back with your hips and knees bent. Sorry Joran, this time the evidence is going to do the talking!. Good coverage for such a sheer foundation. It seems to go without saying people are the most important part of any business. Jordan is on vacation, for about three months, obviously enjoying a much deserved rest after leading his team to another National Basketball Association championship. The soles of cross trainers are stable and have good enough traction to provide moderate support for lateral, or side to side, movements. ncaa jerseys The Warriors have been almost as dominant, sweeping the Hornets before dropping just three games combined in series against the Grizzlies and Rockets.. Calling the Flatboy "surely the toughest and most trusted" performance platform bike pedals, BikeRadar's Justin Lorenz said "fact that they remain largely unchanged in 15 years should tell you plenty about the performance" of the Flatboys.. They are open between 10am and 10pm later during sales. Just after the hour, more good work from Sterling, and a lucky deflection had opened up a chance for Lallana. kevin durant jersey cheap It's upping the intensity, upping the discipline, (and) doing all the little things right.". Stop attacking and putting your partner on the defensive. cheap jerseys Failure is inevitable if you are trying for greatness. Now, the blue and white drive in eatery is a fixture along the heavily traveled road a regular stop for seasonal tourists and locals alike.. If palm is always down, the thumb does not exceed the vertical, the ball is not in the hands of a stay. Leonard, coming off a weak offensive showing against OKC (11.3 ppg, .429, .300 from 3), needs to have the best series of his life from the arc and could use a few more transition opportunities..

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The selectors may think of leaving one of them out.

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But what can be done these days makes Moneyball look as simple as counting on your fingers. So does Coentro. In the first set, Rose had tried to run a different rotation than it had all year in an attempt to create more offense, but the Rampants went back to the sets they were used to running in the second set.
03 Nov

Wie hältst du’s mit der E-Distribution?

libreka-distributionWer E-Books nicht nur via Amazon anbieten möchte, sondern auf möglichst vielen Buchhandelsplattformen, braucht einen Distributor – das gilt für Self-Publisher ebenso wie für Mini-Verlage wie ebooknews press. Die Zahl der potentiellen Dienstleister ist gar nicht mal so klein. Doch in unserem Fall fiel die Entscheidung nicht schwer: Wer wie wir eigene ISBN-Nummern vergibt und (Online-)Titelmeldungen an das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) macht, kann nämlich kostenlos den E-Book-Distributions-Service von Libreka! nutzen. Mehr lesen

29 Okt

Bitcoins – Zukunft des Geldes, Zukunft des Crowdpublishings?

bitcoins-zukunft-des-gelds-interview-mit-dominic-frisby-231x300“Die Dinge stehen so schlecht, dass in unserer Zeit nur ein Komödiant wirklich Sinn schöpfen kann aus einer Ökonomie, die auf dem Druck von Banknoten basiert”, schrieb vor einiger Zeit ein britischer Blogger. Diesen Comedian gibt es tatsächlich – nämlich Dominic Frisby. Zugleich ist Frisby – kein Scherz – aber auch Wirtschaftsjournalist. Perfekte Voraussetzung, um eins der ersten Sachbücher über Bitcoins überhaupt zu schreiben, und die Frage zu stellen: Sieht so die Zukunft des Geldes aus? „Bitcoins – The Future of Money?“ ist gerade frisch erschienen, und auch aus einem anderen Grund ein echter Hingucker: publiziert wurde es nämlich vom Crowdpublishing-Verlag Unbound, der für die Pre-Order-Kampagne erstmals weltweit auch Bitcoin-Zahlungen zuließ. Anlässlich des Buch-Starts sprach ich mit dem Autor über Krypto-Währungen und die Zukunft des Crowdfundings. (Die deutsche Übersetzung des Interviews findet man auf E-Book-News).

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22 Okt

„Verknappung macht künstlerische Arbeit wertvoller“ – Interview zum Start von „Mordje Marx Moos“

mordje-marx-moos„Mordje Marx Moos“ von Silvia Holzinger & Peter Haas, das klingt fast so, als gäbe es einen neuen Stern am Himmel des Regio-Krimis. Was das Berliner Dokumentarfilmer-Paar zunächst im Film, nun auch im Buch zum Film erzählt, hat auch tatsächlich mit der Vorgeschichte und den Auswirkungen eines Mordes zu tun. Bei der „Suche nach dem letzten Juden in der Familie“, so der Filmtitel, geht es um die Geschichte von Eduard Haas, den Großvater von Peter Haas, von den Nazis 1942 in Buchenwald ums Leben gebracht. Buch und Film sind deutlich persönlicher als alles, was die beiden Filmemacher bisher angepackt haben – dem Prinzip der konsequenten Direktvermarktung, wie sie es in ihrem Ratgeber „Kann man denn davon leben“ beschrieben haben, folgen Holzinger & Haas aber auch jetzt. Mehr dazu im folgenden Interview, das ich mit beiden anlässlich des Buch-Launchs in dieser Woche geführt habe. Mehr lesen

15 Okt

Dem Wandel der Gutenberg-Galaxis auf der Spur

ereaderabc-261x300ASIN? Bundling? Fan-Fiction? Shelfie? WattPad? Die Gutenberg-Galaxis hat in so kurzer Zeit so große Sprünge nach vorn gemacht, dass einem manchmal ganz schwindelig wird – selbst ein Standardwerk wie das “abc des Buchhandels”, zuletzt 2009 in 11. Auflage erschienen, scheint aus einer anderen Epoche zu stammen, obwohl eigentlich nur fünf Jahre vergangen sind.

Ungefähr vor fünf Jahren habe ich auch begonnen, auf E-Book-News über den Wandel der Buchbranche zu bloggen – angespornt von der Kindle-Revolution, die damals gerade aus den USA nach Deutschland hinüberschwappte, aber auch durch erste eigene Erfahrungen mit E-Ink-Readern und Mobilgeräten wie dem iPod Touch. Immer wieder habe ich mir seitdem einen nach Stichworten organisierten Branchenüberblick gewünscht, der all das verzeichnet, was sich rund um das Elektronische Lesen und das elekronische Publizieren entwickelt hat. Mehr lesen

01 Okt

Hexenhammer trifft Bosonenkammer

finstere-wahrheitOb es um die Vermessung der Gefühle geht, neues aus der Fusionsforschung oder Fuzzy Logic: Wer via Podcast oder Live deutsche Wissenschafts-Sendungen im Radio verfolgt, stößt irgendwann fast schon zwangsläufig auf das eine oder andere Feature von Uwe Springfeld. Der promovierte Physiker ist schon seit mehr als zwanzig Jahren als Wissenschaftsjournalist unterwegs, um aus den Laboren und Forschungsstätten rund um den Globus „Atmo“ und „O-Töne“ ins Studio mitzubringen.

Dabei ist ihm bewusst: Wissenschaftsjournalismus ist immer auch ein Teil von Wissenschafts-PR, nicht nur unser Bild über die Welt im Kleinen und Großen, von Quarks bis zu galaktischen Superclustern, sondern auch Wissenschaftspolitik und Forschungsetats wird von Medien mitbestimmt. Springfeld hat sich wohl auch deshalb einen gesunden Skeptizismus bewahrt gegenüber den ubiquitären High-Tech-Hypes. Sein Buch „Menschmaschine – Maschinenmensch“ etwa dampfte die Versprechungen der „AI“ gleich im Untertitel erheblich ein: „Warum wir Maschinen sind, die man nicht nachbauen kann“, hieß es da.

Um eine Grundsatzfrage geht es auch in seinem neuen Titel „Finstere Wahrheit“, gerade erschienen bei ebooknews press – wie genau verläuft eigentlich die naturwissenschaftliche Konstruktion unseres Weltbildes von Spekulation und Experiment bis hin zur Erkenntnis? In den Worten von Springfeld: „Kann sich die Natur gegenüber den Wissenschaften überhaupt verständlich machen? Keine triviale Frage, denn die Natur äußert sich oft nur mit einem Piep, einem Zeigerausschlag oder einer Teilchenspur in einem Detektor, die man auch nicht mehr direkt beobachtet, sondern nur noch mittelbar aus bearbeiteten Rohdaten herausliest“. Mehr lesen

22 Sep

Tödliche Umarmungen

buch-als-beuteMitten in der texanischen Wüste wird derzeit im Innern eines ausgehöhlten Berges eine riesige mechanische Uhr errichtet, getauft auf den Namen „The Clock of the Long Now“. Das Chronometer wird nur alle 365 Tage ticken, und hat einen Zeiger, der nicht Stunden anzeigt, sondern Jahrhunderte. Das Land drumherum gehört einem der reichsten Männer der Welt: Jeff Bezos. Wer wissen möchte, wie der Multimilliardär tickt, bekommt hoch oben in den Sierra Diablo Bergen einen wichtigen Hinweis: dieser Mann denkt in großen Etappen.

Das sollten wohl auch alle zur Kenntnis nehmen, die mit Amazon zu tun haben – denn auch das von Bezos 1994, also vor genau zwanzig Jahren gegründete Unternehmen hat einen sehr langen Atem. Gewinne werden nicht ausgewiesen, trotz kontinuierlich steigender Umsätze wird alles verfügbare Geld in die weitere Expansion investiert. Kindle Reader, Kindle Fire Tablet, Fire TV, Fire Phone, et cetera: Was mit dem Online-Versand mit Büchern, Gummistiefeln und Waschmaschinen begann, hat längst seine Fortsetzung in Geräten und Content gefunden.

Insofern ist Daniel Leisegangs kritische Amazon-Studie mit dem Untertitel „Das Buch als Beute“ nicht nur eine Engführung, sondern fast schon eine Art Missverständnis:
denn im Buchhandel ist Bezos eher zufällig gelandet, sein eigentliches Metier war bis Anfang der Neunziger Jahre der computergestützte Börsenhandel. Früh wurde er auf das boomende World Wide Web aufmerksam, und nutzte clever die immensen Wachstumsraten der Internet-Ökonomie für eigene Zwecke. Das Garagen-Startup Amazon.com nannte sich zwar keck „größte Buchhandlung der Welt“, hatte aber eigentlich nur den größten Katalog der Welt. Mehr lesen

08 Aug

Reading im amerikanischen Sektor

reading-im-ami-sektorDas wuchtige Ex-RIAS-Gebäude (=“Rundfunk im amerikanischen Sektor“) hinterm Rathaus Schöneberg erinnert nicht nur ans gute alte Westberlin, sondern auch an die Zeiten, als Rundfunk noch Leitmedium war, genauso wie gedruckte Bücher und raschelnde Zeitungen. Insofern war’s für mich besonders spannend, dort am Montag von Deutschlandradio Kultur für die Sendung „Lesart“ zum Thema E-Book-Flatrates interviewt zu werden. Dass Radio trotzdem auf der Höhe der Zeit ist, zeigt das Ergebnis, das man online per Fingertipp oder Mausklick als Podcast anhören kann – genauso wie die Statements von Jo Lendle (Hanser), der in der selben Sendung aus traditioneller Verleger-Perspektive zum Thema Amazon & Kindle Unlimited Stellung bezogen hat.

Eine Frage wurde im gegenwärtigen Flatrate-Hype nur am Rande diskutiert: was wird aus der guten, alten Leihbibliothek, die – Stichwort: Onleihe – auch gerade im E-Book-Zeitalter ankommt? Was für die Flatrate-Apps noch Zukunftsmusik ist, haben die Bibliothekare zumindest in den USA gerade erreicht: ein umfassendes digitales Angebot. Mit Simon&Schuster und Macmillan sind nun die letzten beiden der „Big Five“ mit im Boot. Wie weit die USA dem Rest der Welt voraus sind, zeigt ein Blick in das aktuelle „eLending Background Paper“ der IFLA – zugleich aber auch die Probleme: „The situation is volatile with the potential for improvement or erosion“. Denn das Wohl oder Wehe der Onleihe hängt von der Laune der Verlage ab – die in Zukunft weitaus stärker an Oyster, Scribd oder Kindle Unlimited interessiert sein könnten.

Abb.: m.joedicke/Flickr (cc-by-nc-sa-2.0)

24 Jul

Neues Widerrufsrecht: E-Book-Kauf ist keine Einbahnstraße mehr

ebook-kauf-keine-einbahnstrasse-mehr-282x300Wenn nicht gefällt, Geld zurück. Und die Ware? Gekaufte E-Books umzutauschen hat noch nie wirklich Sinn gemacht – schließlich erhält man ohnehin nur eine Kopie, die mit einem physischen Produkt nicht vergleichbar ist. Tatsächlich kannte das BGB bisher auch eine entscheidende Ausnahme: bei Waren, die “auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht zur Rücksendung geignet” erschienen, also etwa bezahlten Lektüre-Downloads, war ein Widerruf ausgeschlossen. Gut für die Buchhändler, schlecht für die Kunden. Denn im Zweifelsfall blieben sie auf die Kulanz des Verkäufers angewiesen.

Seit letztem Monat dürfen nun eher die Händler auf die Kulanz der Kunden hoffen – letztere können nämlich neuerdings den Kauf von E-Books rückgängig machen, und das sogar bis zu 14 Tage lang, eine Begründung ist nicht notwendig. Hintergrund ist eine neue EU-Richtlinie zum Thema Verbraucherrecht, die zum 13. Juni in deutsches Recht umgesetzt wurde (siehe den geänderten § 356 im BGB). Im Vorfeld war interessanterweise vor allem vom Mißbrauchspotential die Rede – wurde hier im Zeichen des Verbraucherschutzes eine Flatrate für clevere Schnäppchenjäger eingeführt? Mehr lesen

28 Mai

Kann man denn davon leben? Slow Budget Funding trifft Speed Publishing

kann-man-denn-davon-leben-peter-haas-silvia-holzingerKann man denn davon leben? Die in punkto Selbständigkeit allgegenwärtige Frage steht bei Silvia Holzingers und Peter Haas’ Ratgeber (Untertitel: “Erfolgreiche Eigenvermarktung und Internetökonomie”) sogar schon im Titel. Und Peter und Silvia geben zugleich eine handfeste Antwort. Denn nicht nur das Buch selbst findet sein Publikum sehr gut ohne Verlag, sowohl digital wie auch gedruckt (>> 2. Auflage jetzt lieferbar). Die eigentliche Domäne des Berliner Autoren-Duos ist der Dokumentarfilm. Dort haben sie das Prinzip Selbstvermarktung ebenfalls erfolgreich praktiziert – ganz ohne Filmförderung oder Verleih. „Wir haben aus der Not ein Prinzip entdeckt“, so Haas gegenüber E-Book-News. Schon vor einigen Jahren drehten die beiden einen Doku-Streifen über den Grandfather-Nerd Joseph Weizenbaum. Es gab zwar einen Return-On-Investment, aber nicht unmittelbar: “Weil das Geld langsam, über einen langen Zeitraum zurückfloss, haben wir das ganze ‘Slow Budget-Funding’ genannt. Denn uns ging es ja darum, nicht nur Geld zurückzubekommen, sondern Geld zu haben für das nächste Projekt“. Mehr lesen

22 Mrz

Praxistipp: E-Book-Store selber bauen – mit WordPress & E-Commerce-Plugin

ebooknews-press-katalog-300x264Egal ob Self-Publisher oder Mini-Startup-Verlag, im Zentrum der Online-Vermarktungs-Aktivitäten sollte ein eigener E-Book-Store stehen. Auf diese Weise lassen sich nicht nur höhere Margen erzielen, man bleibt auch bei der inhaltlichen Gestaltung unabhängig von externen Verkaufsplattformen oder Social Media-Netzwerken. Ein guter Startpunkt ist WordPress – denn die freie Blogging-Software lässt sich mit kostenlos erhältlichen Plugins wie WP-ecommerce oder WooCommerce im Handumdrehen zum Online-Shop erweitern. Für ebooknews press haben wir das sehr schlanke, schön designte Theme Fruitful verwendet und mit WooCommerce kombiniert, ergänzt durch ein deutsches Sprach-Plugin (WooCommerce German (de_DE)). Nicht nur eine weitgehend (s.u.) kostenlose, sondern auch sehr flexible Lösung – denn WooCommerce ermöglicht es zudem, parallel digitale und physische Waren zu verkaufen, in diesem Fall also E-Books und Taschenbücher. Die Einbindung von obligatorisch zu bestätigenden AGBs und Widerrufsbelehrungen in den Bestellvorgang ist ebenfalls möglich. Nachfolgend ein kleines Making-Of… Mehr lesen