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Archiv der Kategorie: Buchkritik

01 Okt

Hexenhammer trifft Bosonenkammer

finstere-wahrheitOb es um die Vermessung der Gefühle geht, neues aus der Fusionsforschung oder Fuzzy Logic: Wer via Podcast oder Live deutsche Wissenschafts-Sendungen im Radio verfolgt, stößt irgendwann fast schon zwangsläufig auf das eine oder andere Feature von Uwe Springfeld. Der promovierte Physiker ist schon seit mehr als zwanzig Jahren als Wissenschaftsjournalist unterwegs, um aus den Laboren und Forschungsstätten rund um den Globus „Atmo“ und „O-Töne“ ins Studio mitzubringen.

Dabei ist ihm bewusst: Wissenschaftsjournalismus ist immer auch ein Teil von Wissenschafts-PR, nicht nur unser Bild über die Welt im Kleinen und Großen, von Quarks bis zu galaktischen Superclustern, sondern auch Wissenschaftspolitik und Forschungsetats wird von Medien mitbestimmt. Springfeld hat sich wohl auch deshalb einen gesunden Skeptizismus bewahrt gegenüber den ubiquitären High-Tech-Hypes. Sein Buch „Menschmaschine – Maschinenmensch“ etwa dampfte die Versprechungen der „AI“ gleich im Untertitel erheblich ein: „Warum wir Maschinen sind, die man nicht nachbauen kann“, hieß es da.

Um eine Grundsatzfrage geht es auch in seinem neuen Titel „Finstere Wahrheit“, gerade erschienen bei ebooknews press – wie genau verläuft eigentlich die naturwissenschaftliche Konstruktion unseres Weltbildes von Spekulation und Experiment bis hin zur Erkenntnis? In den Worten von Springfeld: „Kann sich die Natur gegenüber den Wissenschaften überhaupt verständlich machen? Keine triviale Frage, denn die Natur äußert sich oft nur mit einem Piep, einem Zeigerausschlag oder einer Teilchenspur in einem Detektor, die man auch nicht mehr direkt beobachtet, sondern nur noch mittelbar aus bearbeiteten Rohdaten herausliest“. Mehr lesen

22 Sep

Tödliche Umarmungen

buch-als-beuteMitten in der texanischen Wüste wird derzeit im Innern eines ausgehöhlten Berges eine riesige mechanische Uhr errichtet, getauft auf den Namen „The Clock of the Long Now“. Das Chronometer wird nur alle 365 Tage ticken, und hat einen Zeiger, der nicht Stunden anzeigt, sondern Jahrhunderte. Das Land drumherum gehört einem der reichsten Männer der Welt: Jeff Bezos. Wer wissen möchte, wie der Multimilliardär tickt, bekommt hoch oben in den Sierra Diablo Bergen einen wichtigen Hinweis: dieser Mann denkt in großen Etappen.

Das sollten wohl auch alle zur Kenntnis nehmen, die mit Amazon zu tun haben – denn auch das von Bezos 1994, also vor genau zwanzig Jahren gegründete Unternehmen hat einen sehr langen Atem. Gewinne werden nicht ausgewiesen, trotz kontinuierlich steigender Umsätze wird alles verfügbare Geld in die weitere Expansion investiert. Kindle Reader, Kindle Fire Tablet, Fire TV, Fire Phone, et cetera: Was mit dem Online-Versand mit Büchern, Gummistiefeln und Waschmaschinen begann, hat längst seine Fortsetzung in Geräten und Content gefunden.

Insofern ist Daniel Leisegangs kritische Amazon-Studie mit dem Untertitel „Das Buch als Beute“ nicht nur eine Engführung, sondern fast schon eine Art Missverständnis:
denn im Buchhandel ist Bezos eher zufällig gelandet, sein eigentliches Metier war bis Anfang der Neunziger Jahre der computergestützte Börsenhandel. Früh wurde er auf das boomende World Wide Web aufmerksam, und nutzte clever die immensen Wachstumsraten der Internet-Ökonomie für eigene Zwecke. Das Garagen-Startup Amazon.com nannte sich zwar keck „größte Buchhandlung der Welt“, hatte aber eigentlich nur den größten Katalog der Welt. Mehr lesen